Interviews

 
  • Conrad Theilemann, ehemaliger Stipendiat aus der Landesschule Pforta (Abi 2017)

    Conrad Theilemann, ehemaliger Stipendiat aus der Landesschule Pforta (Abi 2017)

    Als Tipp gibt Conrad Bewerbern fürs Dornier Stipendium: "Jeder potentielle Dornier-Stipendiat sollte das Auswahlwochenende als Möglichkeit sehen, mit einzigartigen Menschen an einem einzigartigen Ort Zeit zu verbringen. Und wenn es dann mit dem Stipendium klappt, ist das ein wunderbares Sprungbrett für einen der prägendsten Lebensabschnitte überhaupt. Mir hat das Stipendium jedenfalls unglaublich geholfen, meine Zeit im Internat zu genießen und viele neue Bekannt- und Freundschaften zu schließen. Deshalb hoffe ich, dass auch in Zukunft junge Menschen diese Möglichkeit nutzen können und wollen."   

     
  • Henning Zschietzschmann, ehemaliger Stipendiat aus der Landesschule Pforta (Abi 2016)

    Henning Zschietzschmann, ehemaliger Stipendiat aus der Landesschule Pforta (Abi 2016)

    "Ich habe im Internat eine Fülle an Menschen gefunden, die mir unwahrscheinlich viel bedeuten und in deren Nähe ich mich immer wohlfühlen werde. Ihr solltet mal sehen, wie meine Freunde und ich heutzutage noch ausflippen, wenn wir uns nach einem halben Jahr das erste Mal wiedersehen. Im Internat ist es schwer, keine engen Freundschaften zu knüpfen. Die intensive Zeit mit all ihren wunderbaren Erinnerungen und auch der ein oder anderen Schwierigkeit schweißt Menschen auf eine Art zusammen, die man vorher und nachher kaum für möglich hält und schwer beschreiben kann."    

     
  • Paul Belzer, ehemaliger Dornier Stipendiat am Birklehof (Abi 2017)

    Paul Belzer, ehemaliger Dornier Stipendiat am Birklehof (Abi 2017)

    Auf die Frage, welchen Tipp er potentiellen Dornier Stipendiaten mit auf den Weg geben würde, antwortete Paul: "Der Besuch eines Internates ist auf jeden Fall eine einmalige Erfahrung. Es fühlt sich an wie drei Jahre Klassenfahrt! Darüber hinaus eröffnet es Chancen auf eine einmalige Gemeinschaft. Wer sich mit dieser Vorstellung anfreunden kann, dem kann man die Bewerbung für ein Stipendium nur empfehlen."   

     
  • Jonas Rosenbrück, ehemaliger Dornier Stipendiat an der Schule Schloss Salem

    Jonas Rosenbrück, ehemaliger Dornier Stipendiat an der Schule Schloss Salem

    Wir haben Jonas gefragt, was ihm die Rituale im Internat bedeuteten. Er sagte uns: "Die Rituale machen das Internat zu einer zweiten Heimat: der tägliche Morgenlauf, die alljährliche Schlammschlacht, die Sportturniere und das Weihnachtsessen – all das macht das Internat zu einem besonderem Ort, an dem man sich wohlfühlt und mit dem man vertraut ist."    

     
  • Kai B., ehemaliger Dornier Stipendiat an der Schule Schloss Salem

    Kai B., ehemaliger Dornier Stipendiat an der Schule Schloss Salem

    Auf die Frage, was ihm das Stipendium im Hinblick auf seine Chancen nach der Schulzeit gebracht hat, antwortete Kai: "Es war der Türöffner zu einem abwechslungsreichen und spannenden Leben. Ich bin mir sicher, dass ich ohne die Förderung durch das Stipendium und die Möglichkeit, in Salem das IB zu machen, mich niemals direkt nach dem Abitur für einen Studienplatz im Ausland beworben hätte."   

     
  • Malte Feldmann, ehemaliger Dornier Stipendiat an der Schule Schloss Salem

    Malte Feldmann, ehemaliger Dornier Stipendiat an der Schule Schloss Salem

    Wir haben Malte gefragt, gefragt, was sich durchs Internat in seinem Leben verändert hat und er antwortete: „Alles.“ Auf die Frage, welche Chancen sich ihm eröffneten, erfuhren wir: “Chancen eröffnen sich auf dem Internat jeden Tag. Es kommt vor allem darauf an, wie man selbst damit umgeht, sie nutzt oder auch verstreichen lässt. Ich habe die Chance genutzt, Chinesisch zu lernen, Schülermitverantwortung zu übernehmen und Theater zu spielen.“   

     
  • Daniel Sironi, ehemaliger Dornier Stipendiat in der Schule Schloss Salem

    Daniel Sironi, ehemaliger Dornier Stipendiat in der Schule Schloss Salem

    Daniel absolviert zurzeit sein Praktisches Jahr für Pharmazeuten in Berlin und verlebte die letzten zwei Schuljahre im Internat. Wir haben ihn gefragt, warum er zunächst zögerte, seine Bewerbung fürs Dornier Stipendium abzuschicken – obwohl er von der Idee, im Internat zu leben so begeistert war. Warum er sich letztendlich doch dafür entschied, erfahrt Ihr im kompletten Interview!   

     
  • Christine, ehemalige Dornier Stipendiatin im Internat Salem (Abi 2003)

    Christine meint: "Das Dornier-Stipendium hat mir vier wundervolle Schuljahre am Bodensee ermöglicht, in denen ich entdecken durfte, welche Begabungen und Leidenschaften in mir stecken." Auf die Frage, was das Internat von einer herkömmlichen Schule unterscheidet, antwortet sie: "Im Internat ist alles intensiver. Egal, ob es schöne oder weniger schöne Dinge sind. Schule und Freizeit sind sehr eng miteinander verbunden. Für mich war es wichtig, eigene Rückzugsräume zu finden, die mir einen Ausgleich ermöglichten. In der Oberstufe war ich oft am Bodensee."    

  • Marlene

    Marlene

    Ehemalige Dornier Stipendiatin im Internat Schule Schloss Salem

    Bei Marlene erkundigten wir uns, ob es im Internat Austauschprogramme bzw. die Gelegenheit gibt, Schüler aus anderen Ländern kennenzulernen. Sie antwortete: Salem ist sehr international. Man hat sogar die Möglichkeit, das International Baccalaureate statt dem deutschen Abitur zu machen. Daher kamen auch viele Mitschüler aus dem Ausland.   

     
  • Regine Dugas

    Regine Dugas

    Ehemalige Dornier Stipendiatin im Internat Landesschule Pforta

    Als erstes haben wir Regine gefragt, was ihr das Stipendium gebracht hat. Sie antwortete uns: Das Stipendium der Dornier Stiftung hat mir ermöglicht, die Landesschule Pforta zu besuchen – die wohl prägendste Zeit meines Lebens. Ich bin unendlich dankbar für die tolle Erfahrung, die ich hatte und von der ich noch heute profitiere!