Interviews

 
  • Paul Belzer, ehemaliger Dornier Stipendiat am Birklehof

    Paul Belzer, ehemaliger Dornier Stipendiat am Birklehof

    Auf die Frage, welchen Tipp er potentiellen Dornier Stipendiaten mit auf den Weg geben würde, antwortete Paul: "Der Besuch eines Internates ist auf jeden Fall eine einmalige Erfahrung. Es fühlt sich an wie drei Jahre Klassenfahrt! Darüber hinaus eröffnet es Chancen auf eine einmalige Gemeinschaft. Wer sich mit dieser Vorstellung anfreunden kann, dem kann man die Bewerbung für ein Stipendium nur empfehlen."   

     
  • Jonas Rosenbrück, ehemaliger Dornier Stipendiat an der Schule Schloss Salem

    Jonas Rosenbrück, ehemaliger Dornier Stipendiat an der Schule Schloss Salem

    Wir haben Jonas gefragt, was ihm die Rituale im Internat bedeuteten. Er sagte uns: "Die Rituale machen das Internat zu einer zweiten Heimat: der tägliche Morgenlauf, die alljährliche Schlammschlacht, die Sportturniere und das Weihnachtsessen – all das macht das Internat zu einem besonderem Ort, an dem man sich wohlfühlt und mit dem man vertraut ist."    

     
  • Kai B., ehemaliger Dornier Stipendiat an der Schule Schloss Salem

    Kai B., ehemaliger Dornier Stipendiat an der Schule Schloss Salem

    Auf die Frage, was ihm das Stipendium im Hinblick auf seine Chancen nach der Schulzeit gebracht hat, antwortete Kai: "Es war der Türöffner zu einem abwechslungsreichen und spannenden Leben. Ich bin mir sicher, dass ich ohne die Förderung durch das Stipendium und die Möglichkeit, in Salem das IB zu machen, mich niemals direkt nach dem Abitur für einen Studienplatz im Ausland beworben hätte."   

     
  • Malte Feldmann, ehemaliger Dornier Stipendiat an der Schule Schloss Salem

    Malte Feldmann, ehemaliger Dornier Stipendiat an der Schule Schloss Salem

    Wir haben Malte gefragt, gefragt, was sich durchs Internat in seinem Leben verändert hat und er antwortete: „Alles.“ Auf die Frage, welche Chancen sich ihm eröffneten, erfuhren wir: “Chancen eröffnen sich auf dem Internat jeden Tag. Es kommt vor allem darauf an, wie man selbst damit umgeht, sie nutzt oder auch verstreichen lässt. Ich habe die Chance genutzt, Chinesisch zu lernen, Schülermitverantwortung zu übernehmen und Theater zu spielen.“   

     
  • Daniel Sironi, ehemaliger Dornier Stipendiat in der Schule Schloss Salem

    Daniel Sironi, ehemaliger Dornier Stipendiat in der Schule Schloss Salem

    Daniel absolviert zurzeit sein Praktisches Jahr für Pharmazeuten in Berlin und verlebte die letzten zwei Schuljahre im Internat. Wir haben ihn gefragt, warum er zunächst zögerte, seine Bewerbung fürs Dornier Stipendium abzuschicken – obwohl er von der Idee, im Internat zu leben so begeistert war. Warum er sich letztendlich doch dafür entschied, erfahrt Ihr im kompletten Interview!   

     
  • Christine, ehemalige Dornier Stipendiatin im Internat Salem (Abi 2003)

    Christine meint: "Das Dornier-Stipendium hat mir vier wundervolle Schuljahre am Bodensee ermöglicht, in denen ich entdecken durfte, welche Begabungen und Leidenschaften in mir stecken." Auf die Frage, was das Internat von einer herkömmlichen Schule unterscheidet, antwortet sie: "Im Internat ist alles intensiver. Egal, ob es schöne oder weniger schöne Dinge sind. Schule und Freizeit sind sehr eng miteinander verbunden. Für mich war es wichtig, eigene Rückzugsräume zu finden, die mir einen Ausgleich ermöglichten. In der Oberstufe war ich oft am Bodensee."    

  • Marlene

    Marlene

    Ehemalige Dornier Stipendiatin im Internat Schule Schloss Salem

    Bei Marlene erkundigten wir uns, ob es im Internat Austauschprogramme bzw. die Gelegenheit gibt, Schüler aus anderen Ländern kennenzulernen. Sie antwortete: Salem ist sehr international. Man hat sogar die Möglichkeit, das International Baccalaureate statt dem deutschen Abitur zu machen. Daher kamen auch viele Mitschüler aus dem Ausland.   

     
  • Regine Dugas

    Regine Dugas

    Ehemalige Dornier Stipendiatin im Internat Landesschule Pforta

    Als erstes haben wir Regine gefragt, was ihr das Stipendium gebracht hat. Sie antwortete uns: Das Stipendium der Dornier Stiftung hat mir ermöglicht, die Landesschule Pforta zu besuchen – die wohl prägendste Zeit meines Lebens. Ich bin unendlich dankbar für die tolle Erfahrung, die ich hatte und von der ich noch heute profitiere!   

     
  • Katrin G.

    Katrin G.

    Ehemalige Dornier-Stipendiatin in Sankt Afra

    Bei Katrin haben wir uns erkundigt, ob Zeiten wie verlängerte Ferien und Wochenenden es gut ermöglichen, den Kontakt zur Heimat zu halten. Und wir fragten sie, ob sie die zu Hause verbrachte Zeit dadurch vielleicht sogar intensiver erlebte? Ihre Antwort: Ich halte die Variante „weniger, aber dafür länger Ferien“ für völlig sinnvoll. Man denke nur an weiter weg wohnende Schüler!   

     
  • Oliver Kanders

    Oliver Kanders

    Ehemaliger Dornier Stipendiat im Internat Schule Schloss Salem

    Wir haben Oliver gefragt, wie schwer es ihm fiel, seine Heimat zu verlassen und ins Internat zu gehen. Er antwortete uns: Teils leicht, teils schwer. Ich war ein hyperaktives Kind. Ich wollte neben der Schule immer mehr und mehr machen und habe Herausforderungen gesucht, die mir in meinem Heimatsort nicht möglich waren. Im Internat konnte ich all das ausleben.